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Judo – ein Sport für alle

Judo ist eine japanische Kampfsportart, die jeder ausüben kann. Judo ist unabhängig von

  • der Körpergröße
  • dem Gewicht
  • dem Trainingszustand
  • dem Alter
  • dem Geschlecht

 

Die Trainer passen die Inhalt

  • dem Alter an
  • der Graduierung an
  • den körperlichen Voraussetzungen der Trainingsteilnehmer an

Judo Wurf

 

Was lernt man?

Fallschule

Wer Judo lernen möchte, muss lernen, richtig zu fallen. Angewöhnte Reaktion (z.B. Abstützen mit der Hand) müssen abgelegt, die Angst vor dem Fallen überwunden werden. Das geschieht in kleinen Schritten. Wer richtig Fallen kann, ist auch bei herkömmlichen Stürzen im Alltag sicherer.

Man lernt

  • rückwärts

  • zur Seite

  • mit einer Rolle nach vorne zu fallen.

Fortgeschrittene Judoka lernen auch, nach weiten Sprüngen abzurollen oder eine Judorolle in der Luft auszuführen.

Bodenprogramm

Beim Judo gewinnt, wer den Gegner auf den Rücken wirft oder wer den Gegner am Boden für 25 Sekunden mit dem Rücken auf dem Boden fixiert. Da man im Boden nicht fallen muss, beginnt das Training für Anfänger immer mit der Fallschule und dem Bodenprogramm.

Man lernt

  • den Gegner aus dem Kniestand in eine Bodenlage zur bringen

  • Haltegriffe, um den Gegner festzuhalten

  • Gegengriffe, um aus Haltegriffen herauszukommen

  • verschiedene Angriffe, um in einen Haltegriff zu kommen.

Fortgeschrittene Judoka lernen auch, den Gegner durch einen Hebel am Ellenbogen oder einen Würger zur Aufgabe zu zwingen.

Standprogramm – Werfen und Kämpfen

Beim Judo sind keine Schläge und Tritte erlaubt. Es geht darum, einen Gegner durch geschicktes Agieren aus dem Gleichgewicht zu bringen und mit einem möglichst effektiven Wurf zu werfen.